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Als er ins Schlafzimmer zurückkam, war sie bereits aufgestanden; sie betrachtete
ihre herrliche Schönheit im Spiegel. Er trat hinter sie. Seine Arme griffen nach ihrer
schlanken Taille und streichelten den flachen Bauch, liefen hinauf bis zu den
Brüsten und bedeckten sie. " Du bist einfach herrlich, Lynne, wunderbar, großartig.
" Sie sah ihn an und lächelte. " Glaubst du, es wird dir in dem Klub gefallen? " Er
küßte sie auf den Mund und nahm den exotischen Duft ihrer Haut wahr. Er sah ihr
in die Augen, als er seine Lippen von ihrem Mund gelöst hatte. " Was glaubst du?
" – Ich glaube, es wird dir Spaß machen " , sagte sie heiser. " Schau in den Spiegel.
Welch ein hübscher Kontrast. Ich mag blondeMänner. " Ein Anflug von Eifersucht
durchzuckte ihn, als er sich den nächsten Mann vorstellte, den sie haben würde.
Dann würde sie wahrscheinlich sagen, sie liebe dunkelhaarige Männer. Doch dann
verbannte er diesen häßlichen Gedanken und erinnerte sich daran, wo sie waren,
und dass er sich höchstens selbst tadeln konnte. Er war eifersüchtig gewesen, als
er gesehen hatte, wie Carolyn Lynnes Mann, Jö, betrachtet hatte, und dass er froh
gewesen war, dass der ältere Mann, Mark Jones, ihren Namen gezogen hatte. Aber
nun sagte er sich, dass man sich über solche Dinge nicht ärgern durfte, dass man
vor allem nicht eifersüchtig sein konnte. Er war ja auch nicht eifersüchtig, dass seine
Frau mit einem anderen Mann im Bett lag. Er rauchte noch eine Zigarette und
sehnte sich nach einem Drink, der unten auf ihn wartete; sie duschte schnell und
kam mit feuchtem Haar heraus, sie duftete nach Seife und nach dem orientalischen
Parfüm, das sie benutzte. Sie gingen Hand in Hand wie zwei Kinder die Treppe
hinunter. Er sah auf ihr ebenmäßiges, schönes Gesicht und fragte sich, woran sie
wohl dachte. Sah sie schon mit Lust dem nächsten Mann entgegen? Oder dachte
sie zurück an das, was sie eben getan hatten?
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