heiße Story
Bei der nächsten Haltestelle kamen so viele Leute ins Abteil, dass er fest gegen ihren Körper gepresst wurde. Automatisch reagierte sein Unterleib und es war ihm peinlich, dass sie vielleicht seine Erregung fühlen könnte. Er hätte sich zwar zur Seite drehen können, aber er wollte die Berührung ihres Körpers nicht verlieren. Er benutzte die Gelegenheit, sich noch enger an sie zu pressen, und beim nächsten Ruck liess das Gefühl ihres Hinterns an seinem Geschlecht ihn beinahe aufstöhnen. Schliesslich fasste er seinen ganzen Mut zusammen, näherte sich ihrem Ohr und sagte: "So voll wie heute war der Zug noch nie um diese Zeit." Sie blickte nervös über ihre Schulter, aber als sie ihn erkannte, lächelte sie und sagte: "Ach, hallo, du bist es... ja, das stimmt, er ist wirklich voll. Normalerweise nehme ich einen früheren Zug." Er grinste und sagte: "Ja, ich bin heute auch spät dran." Er fand, dass er richtig blöd klang, aber sie lächelte nur, als ob er etwas wirklich Witziges gesagt hätte und drehte sich zu ihm hin, wobei sich sein erregtes Geschlecht direkt gegen ihren Unterleib drückte. Jetzt lachte sie ganz offen und sagte "Ich habe schon länger bemerkt, dass du mich beobachtest. Scheinbar arbeiten wir in derselben Gegend. Und ja... es ist wirklich voll hier." Der Zug kam wieder zu einem plötzlichen Halt und sie fiel voll gegen ihn. Er stützte sie mit seiner Hand und sie hielt sich an seinem Arm fest, als er zu ihr sagte: "Halte dich an mir fest, damit du nicht fällst." Als sie seinen Arm um ihre Taille fühlte, schmiegte sie sich noch dichter an ihn. Ihre Brust unter der Jacke berührte seine. Sie fühlte seine Erregung an ihrer Hüfte und merkte, wie auch sie auf ihn reagierte. Sie beobachtete, wie seine Augen zu ihren Brüsten wanderten und sah das Verlangen in seinem Blick. So als ob die Menschenmenge es verursacht hätte, drückte sie sich noch dichter an ihn und konnte so ihren Unterkörper gegen ihn reiben. Seine Hand um ihre Taille zog sie eng zu ihm und er flüsterte in ihr Ohr: "Schon so lange wollte ich dich kennenlernen. Ich freue mich, dass es hier heute so voll ist." Sie lächelte ihn an und rieb ihren Körper ganz offen an seinem. "Ich freue mich auch darüber.. !" Dann lachten sie beide gleichzeitig und befanden sich inmitten der vielen Menschen wie auf einer eigenen kleinen Insel. Jetzt gab es für ihn kein Halten mehr und gar nicht mehr heimlich rieb und presste er seinen Unterleib gegen ihren weichen Körper, den er unter ihrem Rock erahnte. Der Zug hielt jetzt an der vorletzten Haltestelle und viele Leute stiegen aus. Er benutzte die Gelegenheit, um sich mit ihr in die hinterste Ecke des Waggons zu begeben. Er drückte sie mit dem Rücken zur Wand und stellte sich vor sie. Sein Arm umfasste aufs Neue ihre Taille und presste ihren Körper gegen seinen. Er freute sich, als er bemerkte, dass sie ihren Unterleib gegen den seinen rieb. Er lächelte sie an und meinte mit heiserer Stimme: "Weisst du, dass du mich ganz geil machst? Und das so früh am Morgen. Wollen wir uns heute abend treffen?" Sie lachte zurück und sagte: "Ja, ich möchte mich mit dir heute abend treffen und ich bin übrigens momentan genauso geil wie du." Sie war verrückt danach, seine Finger auf ihrem Geschlecht zu spüren und sofort hier und jetzt zu kommen. Der Gedanke allein bewirkte, dass ihre Brüste spannten. Seine Hand streichelte zart über ihre Hüfte, ganz leicht berührten seine Fingerspitzen ihr Geschlecht, während er etwas nervös um sich schaute, ob wohl auch niemand sehen konnte, was zwischen ihnen geschah. Aber da er vor ihr stand und viel grösser und breiter war als sie, blieben ihre Zärtlichkeiten unsichtbar für die Anderen. Ausserdem interessierte wohl auch niemanden zu dieser frühen Stunde, was hier in dem allerletzten Abteil vor sich ging. Ihr Geschlecht reckte sich nach vorn unter seinen Berührungen und er hatte nur noch einen Gedanken, nämlich sie zu lieben - am besten hier und sofort. Er sah zu ihr hinunter: "Ich möchte dich so gern küssen, aber das wird wohl bis heute abend warten müssen. Darf ich dich aber wenigstens berühren?" Sie holte seine Hand und legte sie auf ihren Oberschenkel, während sie leise sagte: "Dieses alles ist so seltsam, ein bisschen wie in einem Film!" Er verstand das als die Bejahung auf seine Frage und fuhr mit seiner Hand unter ihren Rock und streichelte seinen Weg aufwärts über die Innenseite ihres Oberschenkels. Sie öffnete ein wenig ihre Beine und er fühlte dass sie Strapse trug und ein winziges Höschen. Sie fühlte wie ihr Rock weiter und weiter nach oben geschoben wurde. Nervös sah sie um sich, aber als auch sie sicher war, dass sie niemand beobachtete, liess sie es zu, dass seine Finger unter ihr Höschen glitten. Sie fühlte sich so unsicher und nervös, dass sie seinen Arm festhielt: "Aber wir sind doch hier unter Leuten!" Seine Finger hielten einen Moment inne und er lächelte in ihre Augen, während er flüsterte: "Unter Leuten? Willst du damit etwa sagen, dass wir hier in der Öffentlichkeit sind? Du meinst, so eine Bahn mit ein paar Leuten zu dieser Morgenstunde ist ein öffentlicher Ort?" Er lachte.. "ssssssch....keine Angst, es wird niemand etwas bemerken."Während seine Finger ihr verlangendes Geschlecht berührten, raunte er ihr zu: "Es muss diesmal schnell gehen, aber ich verspreche dir, dass es heute abend besser sein wird. Einverstanden?" Sie fühlte seine Finger und das Gefühl war so geil, dass sie ihn ansah und lächelnd sagte: "Ja!" Sie begann sich leicht gegen seine Finger zu bewegen und öffnete ihre Beine noch weiter. Er berührte ihr Ohr mit seinen Lippen und flüsterte: "Vergiss, dass wir nicht allein sind. Niemand kann meine Hand sehen. Weisst du, dass ich schon seit Monaten scharf auf dich bin?" Sie sah ihm in die Augen, und war nicht imstande, ihm zu antworten, sie nickte nur mit dem Kopf. Seine Finger bewegten sich in ihr. Er lächelte hinunter zu ihr, und mit einem Gesichtsausdruck, als ob er mit ihr über das Wetter redete, sagte er: "Du musst mir helfen, bewege dich auf meinen Fingern, so dass mein Arm ruhig bleiben kann. Versuch dabei, mit mir zu reden." Sie begann, sich stärker auf seinen Fingern zu bewegen und versuchte, zu sprechen, aber ihre Stimme war kaum zu hören, "Ich weiss nicht, was ich sagen soll. Ich habe so etwas noch nie gemacht. Noch niemals in der Öffentlichkeit!"
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