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"Ich dachte, Du wolltest zuschauen?" Kaum hatte diese Worte ausgesprochen,
verschwindet bereits in der Kabine. Nur ein kurzes Zögern, dann folgte ich ihr.
Was hatte ich schon zu verlieren? Drin ist es menschenleer. gehe weiter
Richtung Duschen. Da steht wühlt gerade in ihrer Tasche. Als näher
komme, dreht sich zu mir um.
Mir wird plötzlich furchtbar heiß. "Na komm schon, worauf wartest Du?", macht sie
mir Mut. trete näher küsse vorsichtig auf Mund. erwidert den
Kuss öffnet leicht ihren Mund. Meine Zunge lässt sich nicht lange bitten.
Während bewegungslos dasteht, lasse meine Hände über ihren wunderbaren
Körper gleiten. streichle Schultern, ihren Rücken, umfasse Taille,
während wir uns lang innig küssen. Meine Hände wandern unter eng
anliegende Tight, spüren zarte, noch jugendliche Haut über Muskeln.
"Ja, das ist schön, verwöhne mich", haucht mir leidenschaftlich ins Ohr. drehe
sie, stehe nun direkt hinter ihr. Schnell streife Schuhe, Hemd Hose ab.
Splitternackt dränge mich von hinten an . Meine Zunge liebkost gerade ihren
Hals, als Haare öffnet. Meine Hände umfassen sie, spüren unter dem Top ihre
Brüste, sich wunderbar fest anfühlen. Sei hebt Arme, sodass ihr das Teil
ohne Mühe über Kopf streifen kann. Mein inzwischen dick angeschwollener
Penis drückt von hinten zwischen beiden Pobacken, nur durch das letzte
verbliebene Stoffteil von ihr getrennt.
Ihr Körper fühlt sich fantastisch an. Erneut schicke meine Zunge auf
Wanderschaft. Zärtlich lecke ihre Schultern, knabbere an ihren Ohren, während
meine Hände ihren jugendlichen Busen erkunden. zartrosafarbenen Nippel stehen vor Erregung. sind steif fest, als sie
mit meinen Fingern erst umkreise dann zärtlich streichle.
Ich gehe auf Knie, fasse ihre Beine, ertaste Muskeln, die gerade noch so
bewundert hatte. küsse ihre Schenkel, taste mich nach oben. Dann packe die
kurze Tight und ziehe entschlossen nach unten. Ihre prächtigen Pobacken
springen mir entgegen. umfasse ihre Hüften, drehe um.
Einen Moment genieße Blick auf das seidig glänzende Schamhaar, bevor ich
meinen Kopf in ihrem Schoß versenke. atme den Duft ihrer feuchten Grotte.
Meine Zunge wandert über ihre Schamlippen. stöhnt leise auf, als mit der
Zunge erstmals in ihr enges Loch eindringe. Nun legt auch ihre Passivität ab und
drückt meinen Kopf sanft nach vorne. beginne meine Zunge zu bewegen, lasse
sie in ihrer Scheide kreisen. Ein erstes Zucken durchschüttelt sie, gefolgt von einem
nun schon deutlich zu vernehmenden Stöhnen. Mit rhythmischen Bewegungen
erhöhe das Tempo weiter. Meine Hände kneten ihren Hintern, verliebt in ihre
Muskeln. schreit kurz auf, atmet schwer.
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