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31.08.2010 - Diese Verlinkung ist komplett
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Ihr Herr kommt heute etwas früher nach Hause. Juliette war nicht darauf gefaßt,
und hat noch versucht die Tür zu erreichen um ihren Herrn in der Grundstellung
zu erwarten, hat aber weder das Halsband noch die Manschetten angelegt.
Sie war zu langsam und nimmt sich vor, in Zukunft lieber etwas früher zu warten
als sich noch mal diese Blöße zu geben! Ihr Herr sagt gar nichts und geht an ihr
vorbei, als sei nichts gewesen.
Juliette weiß nicht recht was sie davon halten soll. Normalerweise hat ein solches
Fehlverhalten meist ein Nachspiel! Alleine die vage Möglichkeit einer Bestrafung
läßt geballte Erregung in Juliettes Körper wachsen.
Doch ihr Herr setzt sich ruhig in seinen Sessel und liest die Zeitung, die Juliette
ihm bereitgelegt hat.
Juliette verhält sich ruhig und wartet auf Anweisungen, doch nichts geschieht.
Es sind vielleicht Minuten vergangen, da legt ihr Herr die Zeitung weg und Juliette
spürt seine bohrenden Blicke auf ihrem nackten Rücken.
Sie ist etwas unruhig geworden, denn irgendwas liegt in der Luft. Ihre Erregung
ist von Minute zu Minute gestiegen und sie befürchtet, daß sich unter ihrer leicht
geöffneten Scham bereits eine kleine Pfütze gebildet hat. Juliette wagt kaum zu
atmen, denn ihr Atem verrät ihre Erregung.
Endlich bekommt Juliette die Erlaubnis aufzustehen. Ihr Herr nimmt sie an der
Hand und geht ihr ins Ankleidezimmer. Dort angekommen muß sich Juliette erst
mal breitbeinig aufstellen und ihr Herr reibt ihren Anus Gleitcreme ein. Sie ahnt
bereits was nun kommen wird!
Wie sie es befürchtet und doch insgeheim gehofft hat holt ihr Herr das große
Schamgeschirr, bestehend aus einem Taillengurt und einem sehr breiten Schrittgurt
zwei eingearbeiteten Metallringen an den entsprechenden Stellen.
Ihr Herr legt den Gurt um ihre Taille und zieht ihn fest, um gleich darauf auch den
Schrittgurt zwischen Juliettes Beinen enganliegend zu befestigen. Dabei berührt
er wie zufällig ihre bereits rötlichen Schamlippen - ein sanfter Schauer durchzieht
Juliettes Körper - und er nimmt beruhigt Juliettes Erregungszustand zur Kenntnis.
Juliette verbindet eine Art Haßliebe diesem harten Stück Leder zwischen ihren
Beinen. Einerseits ist es sehr unbeqüm, verursacht eine sehr breitbeinige Haltung
und stört beim gehen ungemein - andererseits kann es auch ungeahnte Gefühle in
ihr freisetzen. Sie beginnt unauffällig ihre Schenkel etwas zu bewegen und sofort
macht sich wohlige Erregung in ihr breit.
Doch schon kommt ihr Herr den zwei dazugehörigen Dildos daher, die sich fest in
die eingearbeiteten Metallringe einrasten lassen. Ein etwas dickeres für die Scheide
und ein etwas kürzeres und dünneres, das sich nach hinten wieder etwas verjüngt
für den Anus. Beide Dildos sind noch um mindestens einhundert Prozent aufblasbar.
Ihr Herr hat kaum Mühe, das eingecremte Analdildo einzuführen - und auch
das andere Dildo findet den Weg in die nasse Spalte fast von selbst. Juliette stöhnt
dabei lustvoll auf, und wieder erSchauert ihr Körper angenehm. Bis jetzt hat Juliette
das Spiel einfach nur genossen, aber als die Pumpe angesetzt wird bekommt sie
doch ein etwas mulmiges Gefühl.
Ihr Herr pumpt, als ob es keinerlei natürliche Wachstumsgrenzen gäbe. Juliette hat
dabei, wohl auch aufgrund des aufkommenden Angstgefühls, aber auch wegen des
spontanen Reizzustandes einen ersten kleinen Orgasmus.
Das bleibt ihrem Herrn natürlich nicht verborgen, und er pumpt noch etwas mehr
auf als üblich.
Juliette fühlt sich jetzt gefüllt wie eine Weihnachtsgans und spürt einen andaürnden
starken Reiz, hart an der Schmerzgrenze. Ihr Herr legt die Pumpe beiseite als
sie laut aufstöhnt und einen Schrei nur Mühe unterdrücken kann.
Jetzt holt er die schönen schwarzen Strümpfe dem Rosenmuster aus der Kommode
und beginnt sie ihr langsam und genußvoll über die schlanken Beine zu rollen. Ein
Paar auffällig hohe geschnürte Pumps runden das Bild nach unten ab.
Juliettes Herr befestigt eine kurze Kette zwei Klammern an ihren steifen Brustwarzen,
zieht diese etwas nach oben und hängt die Kette vorne am inzwischen
angelegten schmalen, feinen Halsband ein.
Juliette steht jetzt kurz vor ihrem zweiten Orgasmus und sie wünscht sich nichts
mehr, als daß ihr Herr jetzt ihre Brüste berührt - doch er zieht sich absichtlich etwas
zurück und betrachtet einem lächeln die stramm nach oben gezogenen Brüste.
Juliette ist inzwischen etwas verunsichert, doch als ihr Herr nun auch noch ein
enges und kurzes schwarzes Lederkleidchen schmalen Trägern hervorzaubert, da
weiß sie daß er heute noch ihr weggehen wird! Juliette kann es kaum erwarten und
zwängt sich in das enge Kleid. Ihr Herr befestigt die Strümpfe an den extra innen
am Kleid angebrachten Strumpfhaltern.
Juliette betrachtet sich im Spiegel und erschrickt und errötet zugleich. Noch eindeutiger
könnte eine Sklavin nicht angezogen sein. Die Konturen des festen Ledergurtes
sind deutlich zu sehen und die Strümpfe enden im Stehen schon drei
Zentimeter unterhalb des Kleides.
Spontan beginnt es in ihrem Unterleib zu pochen, spürt sie die aufgeblasenen Dildos
und wird sich ihrer Rolle als Lustsklavin voll bewußt. Wieder durchläuft ein
heißer Schauer ihren schlanken Körper.
Nun wird es auch für Juliettes Herrn Zeit sich etwas umzuziehen und er schickt
Juliette noch einmal ins Bad, da sie sich entsprechend schminkt. Zehn Minuten
später sind die beiden auf der Straße und gehen zur nächste U- Bahnstation.
Juliette frag sich ob ihr Herr das Absicht macht - sonst nehmen sie immer ein Taxi.
Es muß wohl Absicht und Berechnung sein, denn er scheint die Blicke der anderen
Menschen regelrecht zu genießen.
Juliette hingegen hat ganz andere Probleme. Die Dildos in ihren Lustöffnungen
bleiben nicht ohne Wirkung und sie hat das Gefühl, daß ihr die Nässe bereits an
den Beinen hinunterrinnt. Nur Mühe kann sie gehen, muß die Beine auffällig gespreizt
halten und spürt bei jedem Schritt eine Welle der Erregung. Dazu kommen
die süßen Schmerzen, die ihre Brustklammern unter dem engen Kleid verursachen,
und das Bewußtsein, daß alle ihren Erregungzustand mindestens erahnen können.
Die lüsternen Blicke der Männer, die ihr teils offen, teils verstohlen nachschauen
und die abschätzigen Gesichter mancher Frauen.
An der U-Bahnstation müssen die beiden dann auch noch einige Zeit warten und
Juliettes Herr erwartet von ihr doch glatt, daß sie pausenlos auf und ab geht, wobei
er sich dezent im Hintergrund hält. Erst als sie einsteigen fühlt sich Juliette wieder
etwas geborgen, ist aber so erregt, daß sie spontan einen weiteren Orgasmus hat,
als sie sich hinsetzt und die Dildos nach innen gepreßt werden. Sie fahren bis ins
Zentrum und als sich Juliette erhebt, bleibt ein großer nasser Fleck auf dem sitz
zurück.
Juliettes Herr holt nun zu allem Überfluß ein Paar Handschellen aus seinem Sakko
und fesselt ihre Handgelenke auf den Rücken. Das fällt hier nicht besonders auf -
jeder denkt, das ist ein Polizist in Zivil der eine aus dem Milieu festgenommen hat.
Er zerrt sie am Arm die Treppen hoch - Treppensteigen fällt ihr besonders schwer!
In der Fußgängerzone ist heute viel los, aber sie gehen nicht weit. Juliette wird
auf einen etwas exponiert stehenden Stuhl in einem italienischen Straßenrestaurant
gesetzt und hat wiederum einen Höhepunkt beim Hinsetzen. Langsam sind
die Spuren schon an den Strümpfen sichtbar. Außerdem hat sie hochrote Wangen
und schwitzt unter dem engen Kleid. Ihr Herr bestellt zwei Drinks und zwei Pizzen
und flüstert noch etwas dem Kellner.
Juliette fühlt sich unterdessen den vielen hundert Blicken hilflos und bewußt ausgeliefert.
Einerseits empfindet sie Scham, andererseits gehen ihr die wildesten Gedanken
durch ihren erhitzten Kopf - wenn sie nur von einem dieser vielen hundert
so richtig genommen werden könnte...
Sie wird aus ihren Gedanken gerissen, als der Kellner kommt. Ihr herr löst nicht die
Handschellen, wie erhofft! Nein er beginnt, sie hier auf offener Straße zu füttern.
Langsam und Biß für Biß bekommt sie ihr Pizza, ab und zu einen Schluck zu trinken.
Endlos lange daürt die Prozedur und immer wieder trifft Juliette die gierigen
Blicke des Kellners.
Als ihr endlich auffällt, daß ihr Herr gar nicht bezahlt hat wie alle anderen, fällt es
ihr wie Schuppen von den Augen - Sie soll bezahlen. Ihr Herr nimmt sie wieder
am Arm und verschwindet ihr im Gebäude. Der Kellner folgt ihnen unauffällig. Ihr
Herr scheint sich hier auszukennen, denn er geht zielstrebig auf eine Tür zu, hinter
der sich ein Lagerraum verbirgt. Juliette wird auf die Knie gezwungen und ihre
Hände so an ein Regal gefesselt, daß ihr kopf fast den Boden berührt. einem Ruck
wird ihr Analdildo entfernt und gleichzeitig der sehr starke Vibrator des anderen
eingeschaltet.
Der dunkelhäutige Kellner hat derweil schon seine Hose geöffnet und Juliette
schreit kurz auf, als sie im Augenwinkel den mächtigen Schwanz erblickt - nur
kurz, denn schon verschwindet er tief in ihrem Po. Juliette wird beinahe ohnmächtig
... das Dildo war zwar auch nicht schwach, aber dieser Schwanz ist einfach zuviel
für ihren Po.
Sie fühlt sich hilflos und ausgeliefert und kann sich nicht im geringsten gegen die
Reizflut in ihrem Unterkörper wehren. So schnell wie alles hier geht, so schnell
beginnt ihr Körper auch schon zu zucken.
Sie schreit und stöhnt, zuckt und reißt an ihren fesseln, und versinkt in einem überreizten
Zustand in einen tiefen und langen Orgasmus. Juliette nimmt nicht mehr
wahr, daß der Kellner sein Sperma tief in ihren Arsch impft, sie kommt erst wieder
richtig zu sich, als sie schon wieder auf dem Weg nach draußen sind.
Den Rückweg nach hause nimmt sie nur schemenhaft wahr - die Blicke stören sie
nicht mehr. Die wunden Stellen an den Innenseiten ihrer Schenkel nimmt sie nicht
mehr wahr.
War das Bestrafung oder Belohnung ?
Erst als sie wieder zu Hause und frisch geduscht bei ihrem Herrn am Sessel liegt
entscheidet sie sich für beides
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